Hello World!
So, wir starten unseren blog, genauer gesagt unseren corporate blog. Es stellt sich sicherlich die Frage, und es gehört zu den guten Sitten, uns sowie unsere „corporate“ Seite erstmal kurz vorzustellen.
Was machen wir?
Leider müssen wir Euch hier noch ein wenig in Spannung halten. Damit es aber nicht soooo trocken bleibt, sagen wir gleich – unser künftiges Angebot richtet sich an alle, die Begeisterung und Leidenschaft für Fotografie empfinden, egal ob Amateure, fortgeschrittene Amateure, oder (Halb-)Profis. Mit unserer Dienstleistung wollen wir die Umsetzung Eurer kreativen Ideen in der Welt der Fotografie leichter, bequemer, günstiger und erreichbarer machen.
Wer sind „wir“?
Ganz einfach – Alex und Fuad, ein Team von zwei, die sich vor kurzem entschlossen haben, ihre Berufswege in einem Startup zu verbinden.
Erstmal – Fuad.
Fuad ist ein „Geek“. ;-) Punkt. Aber ein netter.
Er ist derjenige, der glaubt, dass solche Begriffe, wie Java, XML, Ruby on Rails und Application-Deployment tatsächlich zu gängigem Vokabular normaler Leute gehören. Er ist aber kein Berater (wie Alex), er kann tatsächlich das ganze selber programmieren und umsetzen. Auch ist er sicherlich der Meinung, dass nur Apple ein Laptop/Desktop ist; alle andere Marken sind lose Bezeichnungen von irgendeinen Geräten. Dafür nennen wir ihn Chief Technology Officer.
Seine wahre Leidenschaft ist aber Fotografie, und hier bleibt er seinem Spitznamen „Geek“ treu: er glaubt ernsthaft daran, dass Film noch nicht tot ist, und entwickelt selber seine Filme zu Hause; er kauft sich eine Rolleiflex 6008 mittel-format analoge Kamera, und schleppt sein neues cooles Stativ überall mit. Na ja, das alles können wir ihn verzeihen, da er immer noch eine Nikon-DSLR besitzt.
Fuad’s Profil auf flickr.com, und das auf fotocommunity.de.
Alex
Alex ist der „Chief“.
Chief ist einfach gesagt das Gegenteil von „Geek“: anstatt etwas g’scheides selber zu machen, kann ein Chief nur rumkommandieren und das Geschäft aus „bird’s eye view“ als „big picture“ managen.
Und wie kommt man zu so einem coolen Job?
Nach 3 Jahren corporate life in Marketing, 7 Jahren in Management&Strategie-Beratung und inzwischen einem MBA-Abschluss hat er entschieden – „Schluss mit Beratung, rein in das echte Geschäft“. Da es aber nur mühsam klappt, so viele Beratungsjahre wegzudefinieren, muss er den stolzen Titel „Chief“ tragen, was auch immer das bedeutet. Was die Fotografie betrifft, steckt Alex nicht mal in Kinder- sondern in Baby-Schuhen. Da muss er sich oft und gaaaanz bescheiden beim „Chief Geek“ einen Rat holen.
Alex’ Profil auf flickr.com, und das auf fotocommunity.de.
Und noch was
Wer uns liest und sprachliche bzw. grammatikalische Fehler findet – wir beide kommen einfach nicht aus Deutschland, wir haben uns aber für das Land als unsere langfristige Lebensstation entschieden. Also entschuldigt uns für die Fehler, wir werden uns bemühen, besser zu werden.
Comments
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Film ist nicht Tod, da sind noch ein paar Millionen anderer Anwender Fuads Meinung. Der Haufen neuer Filme den z.B. Fuji die letzten Jahre auf den Markt geworfen hat spricht Bände, ebenso deren neue website http://choose-film.com/. Eine kürzlich von Kodak in Auftrag gegebene Umfrage hat übrigens ergeben, daß die meisten der befragten Profis Film bevorzugen.
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Hi Modular! Du hast sicherlich recht, jetzt bevorzugen die Profis Film.... aaaber: - machen wir ein Gedankenspiel - was werden Profis in so 30 jahren überwiegend benutzen - Film oder Digital? Es gab ähnliche Diskussionen in der Musik-Branche - Vinyl gegen CD. Vinyl ist immer noch superior in manchen Aspekten, aber kennst Du viele Leute, die Vinyl benutzen? - Digitalisierung führt zur "Demokratisierung" der Fotografie mit der Folge, dass immer mehr Leute fotografieren. Diese beide Effekte führen dazu, dass Film sich langsam (langsamer als prognostiziert, aber sicher) zu einer sehr kleinen Nische reduziert. Die aber für "echte" Liebhaber sehr interessant bleiben wird.
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Guys, we don't have to fall into extremes in the film vs. digital discussion. Both mediums have their pros and cons. And in my opinion, one should use a) whatever fits his/her needs, b) whatever is more fun to use for him/her. The only thing, which I think is wrong, is that people think film is gonna die. We won't see it. Painters still paint portraits, although it's easier to take a photo and make it in Photoshop look like a painting :)
Bottom line:
for me and Modular: photography is more than just film emulsion and circles of confusion :-); for Alex: photography is more than just numbers and "statistical outliers" :-) -
na, dann drück ich Euch mal alle Daumen, die ich hab! Viel Erfolg - zuerst mit dem Blog und dann natürlich auch mit dem Startup.
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Ich hinterlasse mal einen manuellen Trackback: [...]Manchmal hat man ja das Glück solch eine Story von Anfang an zu verfolgen (siehe auch das easn-Special zu fanground) und so erinnere ich mich gerne an meine erste Begegnung mit Alex auf dem Webmontag in Köln. Damals stellte er mir eine der schwierigsten Fragen überhaupt[...]